Cornelia Pieper: Die Zukunft Sachsen-Anhalts sichern – mehr Freiheit wagen


Der FDP Landesvorstand Sachsen-Anhalt hat auf seiner Klausurtagung in der Lutherstadt Wittenberg ein neues Grundsatzprogramm verabschiedet, welches nun in den Kreisverbänden zur Diskussion gestellt wird. Cornelia Pieper (MdB), Landesvorsitzende und Guido Kosmehl (MdL), Vorsitzender der Grundsatzkommission, sagten nach Abschluss der 2-tägigen Klausur:

Cornelia Pieper

„Sachsen-Anhalt braucht einen Politikwechsel in Richtung Freiheit und mehr Chancengerechtigkeit. Die Koalition aus CDU und SPD lähmt das Land und blockiert im Schlepptau der schwarz-roten Bundesregierung auch bundesweit die Lösung wichtiger Zukunftsfragen. Sie setzt auf mehr Bürokratie, z.B. durch Zwangseingemeindungen, mehr Bevormundung des Bürgers, mehr staatliche Intervention auf dem Arbeitsmarkt, mehr Steuern und Abgaben.

Sachsen-Anhalt hat eine exzellente, zentrale Lage in der Europäischen Union. Es hat viele kreative, tüchtige Menschen, die bereit sind, Neues zu wagen. Wir Liberalen wollen, dass sich Sachsen-Anhalt auch in den vor uns liegenden Jahren immer stärker zu einem Land der Leistungsträger entwickelt und vor allem auch der jüngeren Generation und Menschen, die noch ohne Arbeit sind attraktive Perspektiven bietet. Wir werden die zentralen Forderungen des Grundsatzprogramms in den Mittelpunkt unserer politischen Arbeit stellen und mit einer Kampagne unter dem Motto „Ideen zünden – Zukunftsforum Sachen-Anhalt“ bei den Bürgerinnen und Bürgern von Sachsen-Anhalt um Unterstützung werben.

Bei den Landtagswahlen des Jahres 2006 sind wir unter unseren Möglichkeiten geblieben. Mit Hilfe der freiheitlich gesinnten Bürgerinnen und Bürger wollen und werden wir bei den Landtagswahlen 2011 diesen Rückschlag wettmachen. Unser strategisches Ziel ist klar – Zurück in die Regierungsverantwortung.“

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