Gelebte transatlantische Partnerschaft in Sachsen-Anhalt! Bundeswehr unterstützt wieder einmal US-Truppen

Zur bevorstehenden Truppenverlegung von US-Streitkräften durch Sachsen-Anhalt im Rahmen der Operation ATLANTIC RESOLVE erklärt der liberale Verteidigungspolitiker Dr. Marcus Faber:

„Es freut mich sehr, dass die Kameraden des Bundeswehrstandortes Burg unsere Verbündeten wieder unterstützen. Burg ist, als Logistikstandort, für die Unterbringung und Versorgung der amerikanischen Soldaten sowie Ihrem Gerät, bestens vorbereitet und ausgestattet.“

Im Rahmen der Truppenverlegung der US-Truppen nach Polen werden im Zeitraum 30. Januar bis 3. Februar 2019 rund 800 Soldaten und 400 Fahrzeuge in der Garnisonsstadt Burg Halt machen.

„Das Engagement der US-Truppen ist eine militärische, wie auch diplomatische Botschaft: Die Sicherheit Europas ist eine transatlantische Aufgabe, die wir auch hier in Sachsen-Anhalt, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln, unterstützen müssen, “ so der FDP-Bundestagsabgeordnete Faber.

Vor allem wird die Autobahn A2, vorwiegend nachts, durch die Militärkonvois der Amerikaner genutzt werden. Diesbezüglich wirbt der Altmarker Bundestagsabgeordnete um Verständnis: „Ich wünsche mir von den Sachsen-Anhaltern, dass sie die Gastfreundschaft gegenüber unserem Bündnispartner mittragen und vorübergehenden Verkehrsbehinderungen mit Gelassenheit und Verständnis begegnen.“

Hintergrund: Die Bundeswehr unterstützt alliierte oder befreundete Streitkräfte im eigenen Land, im Rahmen des sogenannten Host Nation Support (HNS), was so viel bedeutet wie zivile und militärische Unterstützung von Gaststreitkräften. Ziel des Host Nation Support ist es, verbündete und befreundete Streitkräfte bei ihren Einsätzen, Übungen oder Vorhaben während ihres Aufenthaltes in Deutschland bestmöglich zu unterstützen. Sämtliche im Rahmen des Host Nation Support erbrachten Leistungen sind von den Gastnationen zu beantragen und zu bezahlen.

Kathrin Tarricone: Bürgerschaftliches Engagement angeschoben

tarricone14Nach einem gemeinen Trickbetrug in einem Blumenladen am Hettstedter Markt, bei dem durch ein Ablenkmanöver der Geschäftsinhaberin am heller lichten Tag die Tageseinnahmen aus der Kasse entwendet wurden, initiierte Kathrin Tarricone im Namen des FDP-Ortsverbandes Mansfelder Land eine spontane Solidaritätsaktion. Neben einer schönen Geldsumme, die sie zusammen mit dem Kreisvorsitzenden Harald Oster einen Tag nach dem Diebstahl der staunenden Ladeninhaberin überreichen konnte, war die eigentliche Überraschung die Tatsache, das sich so viele Ladenbesitzer am Hettstedter Markt spontan solidarisch zeigten, was durch eine kleine Urkunde dokumentiert wurde.

„Das ist ein kleiner Mutmacher! Wir halten zusammen!“ stand auf der Urkunde, die mit den Visitenkarten der Spender versehen war. Gespräche im Zusammenhang mit dieser Initiative zeigten, dass auch viele andere bereits bestohlen wurden.

Dadurch angeregt wurde bei einem Treffen vereinbart, sich künftig gegenseitig zu helfen. Dazu sammelte Kathrin Tarricone im ersten Schritt alle Telefonnummern der Mitglieder der „Solidargemeinschaft Hettstedter Markt“ ein und verteilte die Listen in den Geschäften. Weitere Treffen wurden vereinbart, um die Hilfe noch zu optimieren. Es entstand ein schönes Gemeinschaftsgefühl das allen hilft.

Kontakt:
Kathrin Tarricone, Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Mansfelder Land

Weitere Infos unter
www.fdp-mansfelder-land.de