FDP Börde tritt mit 55 Kandidaten bei den Kreistagswahlen an

fdp-boerde-kreistagAm Sonnabendvormittag lud der FDP Kreisverband Börde zum ordentlichen Kreisparteitag in das Dorfgemeinschaftshaus Meitzendorf. Neben dem Rechenschaftsbericht des Vorstandes stand auch die Nachwahl eines Beisitzers im Kreisvorstand auf der Tagesordnung. Torsten Benesch konnte sich im ersten Wahlgang gegen seinen Mitbewerber Jörn Mewes durchsetzen und wird nun künftig die Arbeit des Vorstands unterstützen.

„Seit dem letzten ordentlichen Kreisparteitag in Calvörde im vergangenen Frühjahr führte die FDP Börde insbesondere im Rahmen der Bundestagswahl zahlreiche Veranstaltungen durch, wie Treffen in Unternehmen des Bördekreises, den politischen Aschermittwoch in Bottmersdorf, das Sommerfest in Haldensleben oder die Unternehmerpreisverleihung in Barleben“, berichtete der Kreisvorsitzende René Gehre, der selbst erst auf dem außerordentlicher Kreisparteitag am 11. November in Bottmersdorf zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt wurde.

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Rückblick: Dreikönigstreffen der Börde-Liberalen in Barleben

Die FDP Börde startet mit ihrem traditionellen Dreikönigstreffen am 06.01.2014 in das neue Jahr 2014. Die Liberalen blicken erwartungsvoll nach vorne und haben dabei die Kommunal- und Europawahlen im Mai 2014 fest im Blick.

Im neu gestalteten Ortschaftszentrum „Alter Schulhof“ in der Ortschaft Meitzendorf der Gemeinde Barleben durfte der gastgebende FDP-Ortsvorsitzende Hans-Jürgen Knust 30 Gäste begrüßen, unter denen sich auch der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Marcus Faber befand. Der im November neu gewählte Kreisvorsitzende René Gehre stimmte die Teilnehmer des Dreikönigstreffens auf die bevorstehenden Aufgaben ein.

Die FDP Börde startet mit ihrem traditionellen Dreikönigstreffen am 06.01.2014 in das neue Jahr 2014. Die Liberalen blicken erwartungsvoll nach vorne und haben dabei die Kommunal- und Europawahlen im Mai 2014 fest im Blick.

Im neu gestalteten Ortschaftszentrum „Alter Schulhof“ in der Ortschaft Meitzendorf der Gemeinde Barleben durfte der gastgebende FDP-Ortsvorsitzende Hans-Jürgen Knust 30 Gäste begrüßen, unter denen sich auch der stellvertretende FDP-Landesvorsitzende Marcus Faber befand. Der im November neu gewählte Kreisvorsitzende René Gehre stimmte die Teilnehmer des Dreikönigstreffens auf die bevorstehenden Aufgaben ein.

„Die Gemeinde ist wichtiger als der Staat und das Wichtigste in der Gemeinde sind die Bürger“, zitierte der Kreisvorsitzende René Gehre den ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss.

Die Aufstellung der Partei zu den Kommunalwahlen im Mai im stand im Mittelpunkt der Diskussion der Börde-Liberalen auf dem Treffen. Die Börde-FDP hat in vielen Ortschafts-, Gemeinde- und Stadträten, wie auch im Kreistag, verantwortungsvoll und in ihrer Freizeit ehrenamtlich arbeitende Mandatsträger, auf die sie stolz ist, auf die sie sich verlassen, und auf die sie auch in der kommenden Legislaturperiode bauen kann.

Thematisch beschäftigten sich die Teilnehmer des Dreikönigstreffens im Wesentlichen mit der künftigen Art einer sicheren Gegenfinanzierung von Kunst und Kultur im Landkreis Börde. So war dies auch das Motto des diesjährigen Treffens: „Finanzierung von Kunst –Möglichkeiten und Visionen.“

Die Liberalen haben sich eindeutig dazu bekannt, dass nach dem erfolglos verlaufenen Kulturkonvent im vergangenen Jahr im Land Sachsen-Anhalt, der nun im kommenden Jahr stattfindende Kulturkonvent im Landkreis Börde ergebnisreicher ausfallen muss. Dazu sollten bereits im Vorfeld Lösungsvorschläge erarbeitet und diskutiert werden. Möglichkeiten zur Lösungsfindung, wie die Gründung einer Stiftung oder einer eingetragenen Genossenschaft bis hin zur Gründung einer gGmbH wurden dabei besprochen

Weitere Themen des Treffens waren die Optimierung der Abfallentsorgung im Landkreis, der Erhalt kleiner Grundschulen und die die neben der über alle Köpfe hinweg durchgeführten Gemeindegebietsreform bis heute noch ausstehende, aber damit nun notwendige Verwaltungsreform

Quelle: FDP Börde, www.fdp-boerde.de

KV Börde: Neuer Sitz Geschäftsstelle – Dreikönigstreffen Barleben

Der neue Sitz der Kreisgeschäftsstelle des FDP-Kreisvorstandes Börde befindet sich ab dem 01.01.2014 in der Gemeinde Sülzetal, OT Dodendorf, Osterweddinger Str. 16. Das gibt René Gehre, neuer Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Börde, bekannt. René Gehre, unternehmerisch tätiger Dipl.-Ing. (FH) für Energie- und Versorgungstechnik und bereits Mitglied des FDP-Kreisvorstandes, wurde auf dem außerordentlichen Parteitag der Börde-FDP mit großer Mehrheit von den anwesenden Mitgliedern gewählt.

Der neue Sitz der Kreisgeschäftsstelle des FDP-Kreisvorstandes Börde befindet sich ab dem 01.01.2014 in der Gemeinde Sülzetal, OT Dodendorf, Osterweddinger Str. 16. Das gibt René Gehre, neuer Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Börde, bekannt. René Gehre, unternehmerisch tätiger Dipl.-Ing. (FH) für Energie- und Versorgungstechnik und bereits Mitglied des FDP-Kreisvorstandes, wurde auf dem außerordentlichen Parteitag der Börde-FDP mit großer Mehrheit von den anwesenden Mitgliedern gewählt.

Der bereits im November in Bottmersdorf stattgefundene Parteitag wurde notwendig, um die Delegierten zum FDP-Landesparteitag sowie um einen neuen Vorsitzenden des FDP-Kreisverbandes zu wählen. Der ehemalige FDP-Kreisvorsitzende Jens Ackermann war im Vorfeld von seinem Amt zurückgetreten. Zum neuen Schatzmeister im FDP-Kreisverband Börde wurde auf dem Parteitag in Bottmersdorf Sven Fricke gewählt.

Schon traditionsgemäß wird das Dreikönigstreffen der Börde-Liberalen wieder in der Gemeinde Barleben stattfinden.

Der Vorstand des FDP-Kreisverbandes lädt dazu alle Parteifreundinnen und Parteifreunde sowie natürlich auch alle interessierten Bürger am 6. Januar 2014 von 11.00 Uhr bis ca. 14.00Uhr in das Ortsteilzentrum „Alter Schulhof” in 39179 Barleben, Ortschaft Meitzendorf, Lange Straße 2-8 ein.

Das Dreikönigstreffen steht unter dem Thema:

“Finanzierung von Kunst – Möglichkeiten und Visionen”.

Als Diskussionsredner ist Herr Michael Kempchen, Intendant der Puppentheaters Magdeburg, eingeladen.

René Gehre
Vorsitzender des FDP-Kreisvorstandes

Verantwortlich für den Inhalt

FDP-Kreisverband Börde
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39171 Sülzetal

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Politischer Aschermittwoch in Bottmersdorf läutet Bundestagswahlkampf in der Börde ein

Der FDP Kreisverband Börde hat am 13. Februar traditionell seinen politischen Aschermittwoch in Bottmersdorf abgehalten und sich auf die Bundestagswahl am 22. September 2013 eingestimmt. Der Kreisvorsitzende Jens Ackermann konnte über 60 Parteifreunde und Gäste im gut gefüllten Saal im Gasthof „Zum Osterberg“ begrüßen.

Neben den beiden stellvertretenden FDP-Landesvorsitzenden Dr. Lydia Hüskens aus Magdeburg und Marcus Faber aus Stendal sowie dem Ehrenvorsitzenden der FDP Sachsen-Anhalt und Wirtschaftsminister a.D. Dr. Horst Rehberger befand sich auch die Staatsministerin Auswärtigen Amt und Spitzenkandidatin der FDP Sachsen-Anhalt zur Bundestagswahl 2013 Cornelia Pieper unter den Gästen.

Conny Pieper glänzte in ihrer Bütt mit einem Reim, in dem sie die Taten des politischen Gegners gekonnt auf Korn nahm. Und der Kanzlerkandidat der SPD bietet dafür reichlich Stoff. Soviel, dass mittlerweile eine Maßeinheit zwischen zwei Fettnäpfchen als ein „Steinbrück“ bezeichnet wird. Auch Jens Ackermann ließ sich einen Seitenhieb in Richtung des SPD-Kanzlerkandidaten nicht nehmen. Steinbrück ist in Berlin auch bekannt als Muttis bester Arbeiter und ein Bild von ihm hängt im Konrad-Adenauer-Haus, der CDU-Parteizentrale, an der Wand.

Der Vorsitzende des Ortsverbandes Börde René Gehre ließ es sich nicht nehmen, dem Publikum einige überspitzte Anekdoten aus der Kommunalpolitik darzubieten. Gehre richtete auch ein paar mahnende Worte nach Magdeburg, wo die Landespolitiker scheinbar an der Realität vorbei regieren.

Der Barleber Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff hatte noch eine ganz besondere Überraschung im Gepäck. Nicole Samsel vom OK-live-Ensemble Barleben-Wolmirstedt bot mit ihrer Kautschukdarbietung eine beeindruckende Darbietung.

Anschließend lud Jens Ackermann seine Gäste zu einer zünftigen Brotzeit ein, bevor am Folgetag die Fastenzeit beginnt. Dies nahm der Kreisvorsitzende wörtlich und ließ sich sogleich wiegen und versprach die 89 Kilogramm bis zum Wahlsonntag am 22. September auf 79,9 Kilogramm zu reduzieren. Soviel Prozent braucht der Bundestagsabgeordnete auch für den erneuten Wiedereinzug in den Bundestag.

Traditionelles Dreikönigstreffen der Liberalen in Barleben

Traditionell begrüßte auch in diesem Jahr der Kreisvorsitzende der FDP Börde Jens Ackermann am Dreikönigstag die Liberalen in Barleben. Nach einer Unternehmensbesichtigung bei der Firma BÜHRIG-ADAM Wälzlager und Antriebstechnik GmBH, einem kleinen mittelständischen Unternehmen, luden die Liberalen ihre Gäste, unter denen sich auch der Landrat Hans Walker befand, zum Dreikönigstreffen in das Best Western Hotel Sachsen-Anhalt.

Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Jens Ackermann eröffnete die Veranstaltung mit einigen einführenden Worten, bei denen er auf die liberalen Erfolge der Bundesregierung einging. Hierbei nannte Ackermann aus dem Gesundheitsressort neben der Abschaffung der Praxisgebühr ab 2013 auch Verbesserungen im Bereich der Krankenhaushygiene sowie der Neuordnung der Ärzte, denen mit der Abschaffung der Residenzpflicht am Praxisort mehr Flexibilität eingeräumt wird. Nach einem kurzen Ausblick auf das liberale Jahr durch den Kreisvorsitzenden, welches im Frühjahr durch die turnusmäßig stattfindenden Wahlen des Kreis- und Landesvorstandes und im Herbst durch die Bundestagswahl geprägt sein wird, betonte anschließend Landrat Hans Walker (CDU) in einem Grußwort die gute Zusammenarbeit mit der FDP und beschrieb die Liberalen als starken sowie verlässlichen Partner für die Förderung des Mittelstandes.

Bevor der Gastredner beim diesjährigen Dreikönigstreffen Markus Latz, neuer Vorstandsvorsitzender der Kreisparkasse Börde, über die aktuellen Entwicklungen auf dem Finanzmarkt referierte, bekamen die Liberalen traditionell Besuch von den Sternsingern, die in diesem Jahr insbesondere für Kinderprojekte in Tansania sammeln.

Jens Ackermann bedankte sich abschließend bei der Ortsgruppe Barleben, die auch in diesem Jahr das Dreikönigstreffen organisierte.

FDP-Kreisverband Börde gewinnt bei der Ausschreibung „Gläsernes Rathaus“

Für beispielhafte Leistungen in der Kommunalpolitik wurde auch 2012 der Kommunalpolitikerpreis “das liberale Rathaus” ausgeschrieben. Er wird für beispielhafte liberale Aktionen und Initiativen auf kommunaler Ebene vergeben. Der Preis wurde von der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker (VLK), der Freien Demokratischen Partei (FDP) und der Zeitschrift “das rathaus” gemeinsam verliehen.

An der diesjährigen Ausschreibung hat sich der FDP-Kreisverband Börde mit seiner jährlichen Initiative „Verleihung des Unternehmerpreises“ beteiligt und den mit 500,- Euro dotierten 2. Platz belegt.

Die Verleihung des Preises fand im Rahmen der XXVIII. Delegiertenversammlung der VLK am 05.10.2012 in Baden-Baden statt. Stellvertretend für den FDP-Kreisverband und die FDP-Kreistagsfraktion Börde nahm Jens Ackermann die Auszeichnung entgegen.

Seit nunmehr 11 Jahren lobt die FDP des Bördekreises den Unternehmerpreis für vorbildliches unternehmerisches Engagement auf Landkreisebene öffentlich aus. Der FDP-Unternehmerpreis hat sich zu einer festen Größe im Bördekreis etabliert. Der Unternehmerpreis konnte in den vergangenen Jahren u. a. an Herrn Torsten Schubert, Geschäftsführer der Firma Schubert Automobile GmbH, Oschersleben, an Herrn Ronald Westphal, Geschäftsführer der AGRO Bördegrün GmbH, Niederndodeleben, Herrn Andreas Bosse, Ihr Landbäcker, Stendal und im Jahr 2012 an Dr.-Ing. Ingo Benecke und Dipl.-Ing. Mathias Bode, Geschäftsführer, Firma FuelCon GmbH, Barleben verliehen werden.

Bördeliberale feiern Herbstfest in Lindhorst

Der Kreisvorsitzende Jens Ackermann hatte am 22. September 2012 zum Herbstfest der Bördeliberalen in das Bürgerhaus nach Lindhorst geladen. Doch vor der Kür stand noch die Pflicht. Die Pflicht hieß Außerordentlicher Kreisparteitag, zur Wahl der Delegierten für die am 08. Dezember 2012 in Zerbst stattfindenden Landesvertreterversammlung der FDP Sachsen-Anhalt.

Im Dezember wird die FDP neben ihrem Spitzenkandidaten auch die Landesliste zur Bundestagswahl im September 2013 aufstellen. Über 30 Parteifreunde folgten der Einladung, um die 18 Delegierten zu wählen. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich auch die Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Frau Cornelia Pieper, sowie die beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden der FDP Sachsen-Anhalt, Herr Marcus Faber, und Frau Dr. Lydia Hüskens.

Cornelia Pieper informierte über ihre Arbeit im Auswärtigen Amt und verwies stolz darauf, Sachsen-Anhalt ein Stück weit bekannter in der Welt zu machen. Für Marcus Faber stand indes fest, dass die Talsohle der FDP bereits durchschritten sei und wir optimistisch in die Zukunft schauen sollten. Auch Jens Ackermann bekräftigte in seiner Begrüßung, dass die FDP selbstbewusster auftreten und klare Kante, auch in Sachsen-Anhalt zeigen muss.Die CDU habe mit ihrer Entscheidung, den Mindestlohn und die Frauenquote zu unterstützen, ihr letztes Fünkchen Glaubwürdigkeit in diesem Land verloren.

Bei leckerer Thüringer Rostbratwurst, selbst gefangenen Dorsch und verschiedenen Köstlichkeiten der Spezialitätenbrauerei Eckart aus Lindhorst ließen die knapp 50 Parteifreunde und Gäste den Nachmittag in der Börde ausklingen.

Langjähriges Parteimitglied geehrt

Ein Mitglied aus dem Kreisverband Börde wurde für seine 60-jährige Mitgliedschaft bei den Freien Demokraten geehrt.

Der Kreisvorsitzende der Börde-Liberalen Jens Ackermann sowie der Kreisschatzmeister Friedrich-Wilhelm Mau besuchten am 25. Juni 2012 Herrn Ernst Krüger aus Zibberick, um ihm persönlich zu seiner 60-jährigen Mitgliedschaft bei den Freien Demokraten zu gratulieren.

Ernst Krüger trat am 30. Juni 1952 der Liberal Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD), der Vorgängerpartei der FDP bei und ist bis heute der liberalen Familie treu geblieben. Als Anerkennung überreichte Ackermann Herrn Krüger die Theodor Heuss Medaille in Gold sowie die Ehrenurkunde vom Bundesvorsitzenden.

Fuelcon AG aus Barleben erhält FDP-Unternehmerpreis 2012

Am Donnerstag, dem 14. Juni 2012, hat die FDP Börde bereits zum elften Mal den Unternehmerpreis verliehen, um vorbildliches unternehmerisches Engagement zu würdigen. Eine unabhängige Jury bewertete die eingereichten Vorschläge und wählte die Preisträger aus.

Die Verleihung des Unternehmerpreises fand im Gasthof „Zum Osterberg“ in Bottmersdorf statt. Manfred Tüfer, Inhaber der Firma Matü, Gewinner des letzten Unternehmerpreises, hatte die Gäste zur Betriebsbesichtigung eingeladen, was dankend angenommen wurde. Der Kreisvorsitzende Jens Ackermann, MdB, konnte unter den über 80 Gästen zahlreiche Ehrengäste begrüßen.

Nach einem Grußwort von FDP Landesvorsitzenden Veit Wolpert und der Festrede des Generalsekretärs Patrick Döring, der betonte, dass die FDP in allererster Linie Politik für die Menschen macht und nicht für sich selbst, hielt der Wirtschaftsminister a.D. und Ehrenvorsitzende der FDP Sachsen-Anhalt sowie Schirmherr der Unternehmerpreisverleihung die Laudatio auf Preisträger.

Den Unternehmerpreis 2012 erhielten Dr.-Ing. Ingo Benecke und Dipl.-Ing. Mathias Bode von der Firma FuelCon GmbH aus Barleben.

Den Ehrenpreis der FDP Börde erhielt Hans Otto Hornemann, Inhaber der Firma Obsthof Hornemann aus der Gemeinde Sülzetal OT Langenweddingen.

Den Sonderpreis der FDP-Kreistagsfraktion erhielt Brennmeister Wolfgang Steege, Inhaber des Flechtinger Likör- & Schokoladenhauses.

Unsoziale SPD-Blockade beim Abbau der kalten Progression muss beendet werden!

BERLIN. Jens Ackermann, FDP-Bundestagsabgeordneter aus Sachsen Anhalt erklärt zur morgigen Abstimmung im Bundesrat über das Gesetz zum Abbau der kalten Progression:

„Ich fordere die schwarz-rote Landesregierung auf, morgen im Bundesrat dem Gesetz zum Abbau der kalten Progression zuzustimmen. Eine Entlastung kleinerer und mittlerer Einkommen ist seit langem überfällig. Die Sozialdemokraten stünden als Heuchler da, wenn sie einerseits hohe Tarifsteigerungen fordern und andererseits mit ihrer unsozialen Blockade dafür sorgen, dass den Arbeitnehmern von den Erhöhungen nichts verbleibt.

Der Abbau der kalten Progression ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Die Grünen fangen an, das einzusehen. Auch die SPD sollte sich einem Inflationsausgleich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht länger verschließen. Zumal die Länder und Kommunen dadurch nicht belastet werden. Gerade für eine ehemalige Arbeiterpartei müsste es unerträglich sein, dass die Gehaltssteigerungen der Beschäftigten zwar zu höheren Steuerzahlungen führen, gleichzeitig aber aufgrund der Inflation die Kaufkraft sinkt. Union, FDP und nun auch die Grünen wollen höheren Steuerzahlungen auf kaufkraftreduzierte Einkommen ein Ende bereiten, nur die SPD will daran festhalten. Die Sozialdemokraten sollten ihre Position überdenken und zur sozialen Vernunft zurückkehren.“