FDP Sachsen-Anhalt präsentiert Kampagne zur Landtagswahl 2026

© FDP Sachsen-Anhalt | Hans Eckardt

„Weil sich was ändern muss“ – mit diesem Aufbruchssignal startet die FDP Sachsen-Anhalt in die heiße Phase des Wahlkampfs zur Landtagswahl am 6. September. 

„Ich bin noch lange nicht fertig“, sagte Spitzenkandidatin und Landesvorsitzende Dr. Lydia Hüskens bei der Vorstellung der Kampagne in Magdeburg gemeinsam mit FDP-Landesvize und Fraktionschef Andreas Silbersack. Hüskens ist in der aktuellen Landesregierung Ministerin für Infrastruktur und Digitales.

Weil sich was ändern muss

Weil sich was ändern muss: Motto der Kampagne zur Landtagswahl 2026

 

Die FDP geht mit diesen Kernbotschaften in den Wahlkampf: „Starke Wirtschaft. Besseres Leben.“, „Beste Bildung. Chancen für alle.“, „Wer bleiben will, muss arbeiten.“ und „Lohn muss sich lohnen. Steuern runter.“

Wirtschaft: Sachsen-Anhalt soll ein Land werden, in dem mehr Unternehmen investieren und Gründer ihre Ideen verwirklichen können. Zu viele gute Ideen scheitern heute noch am Papierkrieg. Die FDP will Bürokratie abbauen, Genehmigungsverfahren beschleunigen und den Mittelstand von überbordenden Vorschriften entlasten.

Bildung: Beste Bildung bedeutet für die FDP: Chancen für alle, unabhängig davon, wo man aufwächst und welchen Weg man einschlägt. Die Partei setzt auf digitale Infrastruktur, mehr Eigenverantwortung für Schulen und eine stärkere Berufsorientierung. Akademische und berufliche Wege sollen gleichermaßen gefördert werden.

Steuern: Wer arbeitet und Leistung bringt, darf nicht bestraft werden. „Lohn muss sich lohnen – wir wollen, dass die Menschen mehr von dem behalten, was sie sich erarbeiten“, sagte Hüskens. Die FDP setzt sich für niedrigere Einkommensteuern und steuerfreie Überstunden ein. Wer mehr arbeitet, soll davon auch mehr haben.

Migration: Fachkräfte, die arbeiten und Leistung bringen wollen, sollen schnell und unbürokratisch Zugang zum Arbeitsmarkt erhalten. Wer kein Aufenthaltsrecht hat, muss das Land verlassen – freiwillig oder andernfalls durch Abschiebung. „Wer bleiben will, muss arbeiten“, betont Hüskens. Beides gehöre zusammen.

Für Hüskens ist der Wahlkampf eine Fortsetzung dessen, was in der laufenden Legislatur begonnen wurde. Als Ministerin hat sie das Tempo im Land bestimmt: Sachsen-Anhalt ist heute zum Beispiel bundesweiter Spitzenreiter bei der Internetversorgung von Schulen, hat die Verwaltungsdigitalisierung vom letzten Platz ins Mittelfeld geführt und eines der modernsten Baurechte in Deutschland. Hüskens: „Jetzt gilt es, das Tempo hochzuhalten.“

Andreas Silbersack ergänzt: „Wir wollen keine Kettensäge – aber wir müssen endlich die Gartenschere in die Hand nehmen. Sachsen-Anhalts Unternehmer wollen anpacken, ohne sich durch immer mehr Formulare kämpfen zu müssen.“

Ich bin noch lange nicht fertig.

Vorstellung der Kampagne in Magdeburg

Die FDP Sachsen-Anhalt hatten am 10.06.2026 in Magdeburg ihre Kampagne zur Landtagswahl 2026 vorgestellt. Die Präsentation wurde per Livestream übertragen und kann als Videoaufzeichnung eingesehen werden. 

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